Psychologische Beratung



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30.03.12

Uwe Wiest - das bin ich, aber ich wollte nicht mit „Ich“ anfangen - ist ein alter Psychologenfuchs, der über mehrere Entwicklungsphasen zu seinem heutigen gewitzten Vorgehen in der Beratung und Therapie gekommen ist.

Also, ich möchte nicht Leute behandeln und über zig Termine in einer Art papimäßigen Abhängigkeit halten. Im Gegenteil, ich möchte ihnen beweisen, dass sie alles Zeug zum Meistern ihres Lebens haben. Ich will, dass Ihr Ihr selbst seid und auf eure eigene Urteilskraft baut. Möglicherweise müsst ihr aber genau das wieder entdecken.

An dieser Stelle erwähne ich mal, dass ich ein gut ausgebildeter versierter Gesprächstherapeut, Verhaltenstherapeut, systemischer Therapeut bin, und dass ich mich intensiv mit Psychoanalyse und Transaktionsanalyse befasst habe. Für Laien ist es oft schwer, sich etwas Konkretes darunter vorzustellen. Also, sagen wir's mal anders:

Ich höre zu, ich forsche und blättere in meinem großen inneren Buch des psychologischen Wissens und der Erfahrungen. So wie Tick, Trick und Track in ihrem Pfadfinder-Handbuch des Fähnlein Fieselschweif. Oder wie Arthur Dent in Douglas Adams Handbuch Per Anhalter durch die Galaxis. Oder in den Büchern der nebenstehenden Literatur-Liste. Wenn ich mir sicher bin, worum es geht, scheue ich mich nicht, euch Vorschläge zu unterbreiten. Dabei interessiert mich, ob ihr die annehmt oder verändert oder ablehnt, und warum. Denn das führt zu mehr Klarheit und Erkenntnis. Daher bin ich nicht beleidigt, wenn meine Vorschläge nicht ankommen. Manchmal denke ich, dass Vorschläge dazu da sind, nicht befolgt zu werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Meine Stärken, die ich zum Teil schon als Kind hatte, sind: ein satter Humor, meine leichte Unan­gepasstheit, meine Phantasie, Spaß am Experimentieren im Kontakt mit anderen, meine Freude daran, andere zu durchschauen und zu überraschen, um sie aus ihrem Trott herauszustupsen.. Ich höre gern und intensiv zu, aber ich bin keine lahme Therapeuten-Träne, in meinen Beratungen ist was los, da geht es spannend zu, und da geht keine oder keiner so raus wie er oder sie da rein gekommen ist.


Leistungen und Preise

Meine jahrzehntelange Berufserfahrung:

Berater von Eltern, Kindern, Jugendlichen - und von Lehrkräften – in der Bremer Schulpsychologie.

Fortbildner und Supervisor von Lehrkräften und Psychothera­peuten.

Projektleiter in der Bremer Schulbegleitforschung.

Autor des beliebten lerntheoretischen Programms „Kleines 1x1“.

Meine Lieblingsbücher:

Eric Berne (200212): Spiele der Erwachsenen. Psychologie der menschlichen Beziehungen. Rororo. Reinbek bei Hamburg

Vera F. Birkenbihl (1993): Der Birkenbihl Power-Tag. mvg, Landsberg am Lech

Thomas Gordon ( 2012): Lehrer-Schüler-Konferenz. Wie man Konflikte in der Schule löst. Heyne-Verlag, München (Ich habe die Ausgabe von Hoffmann und Campe 1977)

Julian Jaynes (1997): Der Ursprung des Bewusstseins. Rororo. Reinbek bei Hamburg. Der Link führt zur vollständigen Ausgabe online!

Arnold A. Und Clifford N. Lazarus (19992:) Der kleine Taschentherapeut. In 60 Sekunden wieder o.k. Klett-Cotta Stuttgart

Humberto Maturana, Francisco J. Varela (1990): Der Baum der Erkenntnis. Die biologischen Wurzeln des menschlichen Erkennens. Goldmann

Helen Palmer (1991): Das Enneagramm. Sich selbst und andere verstehen lernen. Knaur, München

Sidney Rosen (19943): Die Lehrgeschichten von Milton H. Erikson. Iskopress, Salzhausen (zur Erläuterung: Milton-Modell)

Friedemann Schulz von Thun (1998): Miteinander reden 3. Das „innere Team“ und situationsgerechte Kommunikation. Rororo. Reinbek bei Hamburg

Paul Watzlawick (Hrsg.) (1985): Die erfundene Wirklichkeit. Wie wissen wir, was wir zu wissen glauben? Beiträge zum Konstruktivismus. Piper, München
Hierzu die Online-Schrift von von Stefan Frerichs: Grundlagen des erkenntnistheoretischen Konstruktivismus . - Eine allgemein verständliche Einführung für Laien